Ausbildung erfolgreich starten: Infos für Betriebe im HandwerkKopie von Einstieg in die Ausbildung
Sie möchten ausbilden oder planen den Start? Hier finden Sie alles Wichtige zu Voraussetzungen, Abläufen und rechtlichen Rahmenbedingungen – kompakt und verständlich erklärt.
Das sollten Ausbildungsbetriebe mitbringen
Ausbildungsbetriebe müssen in der Lage sein, alle vorgeschriebenen Ausbildungsinhalte zu vermitteln. Hierzu können auch Kooperationen mit anderen Betrieben oder außerbetrieblichen Ausbildungsstätten gebildet werden. Ergänzend steht auch die überbetriebliche Ausbildung zur Verfügung.
Damit Ihre Ausbildung erfolgreich läuft, sind einige grundlegende Voraussetzungen wichtig:
Alle vorgeschriebenen Ausbildungsinhalte sollten im Betrieb vermittelt werden können. Falls nötig, können Sie mit Partnerbetrieben oder externen Ausbildungsstätten zusammenarbeiten. Ergänzend gibt es überbetriebliche Angebote.
Ihr Betrieb muss für die Ausbildung im jeweiligen Beruf geeignet sein.
Wer ausbildet, muss dafür geeignet sein – das gilt sowohl für Ausbildende als auch für Ausbilder*innen. Die persönliche Eignung liegt grundsätzlich vor, es sei denn, dass keine Kinder oder Jugendlichen beschäftigt werden dürfen oder wiederholt bzw. schwer gegen die Handwerksordnung und bestimmte andere Vorschriften verstoßen wurde.
Neben Berufserfahrung sind auch pädagogische Kenntnisse wichtig, um Inhalte gut zu vermitteln. Die fachliche Eignung liegt vor, wenn die beruflichen sowie die berufs- und arbeitspädagogischen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten vorhanden sind, die für die Vermittlung der Ausbildungsinhalte erforderlich sind.
In der Regel muss Ihr Betrieb bei der Handwerkskammer im entsprechenden Gewerk registriert sein.
Rahmenbedingungen der Ausbildung im Handwerk
Hier erhalten Sie Informationen zu den Rahmenbedingungen der Ausbildung im Handwerk, zum Beispiel zu:
- Probezeit
- Vergütung
- Urlaubsanspruch
- Rechtsgrundlagen