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Alterssicherung im Handwerk – rechtzeitig planen

 

Zukunft planen, heißt auch bewusst mit dem Thema Alter und Alterssicherung umzugehen. Deshalb ist es wichtig, sich frühzeitig mit dem Thema der eigenen Alterssicherung auseinanderzusetzen.

Der „goldene Boden“ des Handwerks verliert an Glanz, wenn man auf die Alterssicherung der Betriebsinhaber sieht. Einer neuen Studie des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh Göttingen) zufolge erwarten mehr als 60 Prozent der Inhaber/innen von Handwerksbetrieben eine gesetzliche Rente von weniger als 600 Euro. Nur jede/r Achte hat Aussicht auf mehr als 1.000 Euro. Drei Viertel der Inhaber von Handwerksbetrieben wenden mehr Geld für die private Altersvorsorge auf als für die gesetzliche Rentenversicherung.

Sie erhalten an diesem Abend einen Einblick in verschiedene Altersabsicherungsmöglichkeiten. Nach den zwei Vorträgen wollen wir das Thema in Fragen und Diskussionen vertiefen.

 

Programm:

 

  • Herr Graßhoff, Deutsche Rentenversicherung Berlin-Brandenburg stellt die Möglichkeiten der gesetzlichen Altersabsicherung vor.

    - Absicherung der Risiken Alter, Tod und Erwerbsfähigkeit/Berufsunfähigkeit
    - Was bietet die DRV an Möglichkeiten der Absicherung
    - Die eigene Rente und zusätzliche Altersvorsorge
    - Kann man mit Nachzahlungen die Rente aufbessern?
  • Prof. Wassermann  |  FOM berichtet über das Modell der Unterstützungskassen:

    Die pauschaldotierte Unterstützungskasse (kurz: U-Kasse) stellt die älteste Form der betrieblichen Altersversorgung in Deutschland dar. Der Unternehmer gründet für das Unternehmen eine Schwesterunternehmung, die U-Kasse. Diese ist gemeinnützig und spart Steuern und bietet den Mitarbeiter/innen eine interessante und gute Altersabsicherung.
  • Moderation: Frau Laufer

 

Zielgruppe:

 

Der Themenabend richtet sich an Selbständige, Inhaber/innen von Handwerksunternehmen und an Mitarbeiter/innen, die am Thema Altersicherung interessiert sind.

Anmeldung:

 

Ihre Anmeldung senden Sie bitte per E-Mail an: laufer(at)hwk-berlin.de.
Sie haben auch die Möglichkeit sich telefonisch anzumelden: (030) 25903-499, Frau Laufer.

 

Rückfragen zum Thema richten Sie bitte an:

Gudrun Laufer

Beauftragte für Innovation und Technologie (BIT)*
Personalentwicklung / Organisationsberatung

Telefon: (030) 25903-499 | E-Mail laufer(at)hwk-berlin.de

*Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

Datum:

25. Juni 2019

Ort:

Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin (BTZ)
Mehringdamm 14, 10961 Berlin
Raum 212

Zeit:

17:00 Uhr bis 19:00 Uhr