Am 16. Januar 2024 trafen sich die Spitzen von Handwerkskammer Berlin und DGB Berlin-Brandenburg zur gemeinsamen Vorstandssitzung in der Handwerkskammer Berlin. Gesprächsthemen waren u.a. die Sicherung von Fachkräften, der Mangel an bezahlbarem Wohnraum für Auszubildende sowie das Aktionsprogramm Handwerk 2024-2026.
Die Präsidentin der Handwerkskammer Berlin, Carola Zarth, und die Vorsitzende des DGB - Deutscher Gewerkschaftsbund Berlin-Brandenburg, Katja Karger Foto: Irina Serdyuk
Die Vorsitzende des DGB - Deutscher Gewerkschaftsbund Berlin-Brandenburg, Katja Karger, und die Präsidentin der Handwerkskammer Berlin, Carola Zarth. Foto: Serdyuk Foto: Irina Serdyuk

Vor dem Hintergrund der verabscheuungswürdigen Ereignisse im Neonazi-Milieu zeigten sich die Präsidentin der Handwerkskammer Berlin, Carola Zarth, und die Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg, Katja Karger, bestürzt über das Ausmaß an Verschwörungsrhetorik, Hasskriminalität und antisemitisch oder ausländerfeindlich motivierten Straftaten:

„Wir verurteilen jegliche menschenverachtenden Umsturzphantasien, die es sich zu eigen machen, abseits der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu agieren und damit den gesellschaftlichen Frieden zu gefährden. Berlin ist ein attraktiver Standort für Menschen aus aller Welt. Wir brauchen den geregelten Zuzug von Arbeits- und Fachkräften, um unsere Stadt auch zukünftig am Laufen zu halten.“

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