Umwelt & Energie


© Colourbox.de

Betriebsberatung zum Thema Umweltschutz und Energieeffizienz

Die Umweltberatung der Handwerkskammer berät alle Berliner Betriebe zu umweltrelevanten Themen. Die kostenlose Beratung steht allen Mitgliedsbetrieben offen, die sich zum Beispiel über folgende Schwerpunkte informieren möchten:

  • Gesetzliche Bestimmungen im Umweltbereich
  • Einsatz moderner Technik zur Minderung von Emissionen
  • Abfallvermeidung, Trennung und Abfallentsorgung (ordnungsgemäße Verwertung oder Beseitigung von Produktionsabfällen)
  • Umgang mit Gefahrstoffen und Altlasten
  • Energie- und Materialeinsparung
  • Einführung eines Umweltmanagementsystems im Unternehmen
  • Vorschriften und Ausnahmeregelungen zur Berliner Umweltzone

Zusammen die Zukunft gestalten:
Wissens- und Technologie-Transfer für das Handwerk

Die Beauftragten für Innovation und Technologie (BIT) der Handwerkskammer Berlin bieten Ihnen eine kostenfreie Fachberatung zu den Schwerpunkten:

  • Digitalisierung und Innovation
    Die Digitalisierung verändert alle Lebensbereiche – so auch das Handwerk. Profitieren Sie von den Vorteilen digitaler Technologien.
  • Energie und Umwelt
    Umweltschutz und Energiewende betreffen das Handwerk in unterschiedlicher Weise. Verschärfte gesetzliche Anforderungen und steigende Energiepreise verändern betriebliche Abläufe und den wirtschaftlichen Erfolg.
  • Personalentwicklung und Organisationsberatung
    Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung moderner Personalstrategien sowie dem Aufbau von Kooperationen und Netzwerken.

Flyer mit dem Beratungsangebot der Beauftragten für Innovation und Technologie (BIT)

Luftreinhalteplan Berlin und geplante Diesel-Fahrverbote

 

 

Der aktuelle Stand

 

Am 23. Juli 2019 hat der Berliner Senat die Fortschreibung des Berliner Luftreinhalteplans beschlossen. Kernpunkt der Fortschreibung sind die Grenzwertüberschreitungen bei Stickstoffdioxid (NO2) und Maßnahmen zu deren Einhaltung. Zum Entwurf hat die Handwerkskammer Berlin zusammen mit sieben anderen Kammern und Verbänden kritisch Stellung genommen. Trotzdem wurde der Entwurf weitgehend unverändert vom Senat verabschiedet.

Neben einer Reihe anderer Maßnahmen (s.u.) sieht der Plan Durchfahrverbote auf acht Straßenabschnitten mit einer Gesamtlänge von etwa 3 km vor. Diese Abschnitte mit einer Länge von 150 m (Alt-Moabit) bis 850 m (Leipziger Str.) werden nach der Umsetzung für alle Dieselfahrzeuge (Pkw, leichte und schwere Lkw) einschließlich Euro 5/V zur Durchfahrt gesperrt. Nur Euro 6/VI-Fahrzeuge sind davon ausgenommen. Es wurde aber eine Anlieger-frei-Regelung verabschiedet. Damit sind alle Fahrten mit einem Anliegen auf diesen acht Straßenabschnitten auch in Zukunft zulässig. Zu den Anliegern gehören Anwohner, Lieferungen, Transporte und natürlich auch alle handwerklichen Tätigkeiten. Mit der Umsetzung dieser Maßnahme ist aktuell ab September 2019 zu rechnen.

Die Fahrverbote gehen unter anderem auf das Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts aus dem Oktober 2018 zurück, bei dem das Gericht Fahrverbote auf weitgehend diesen Straßenabschnitten angeordnet hat, da aus Sicht des Gerichtes keine anderen Maßnahmen geeignet wären, den seit 2010 gültigen Grenzwert für NO2 auf diesen Strecken möglichst umgehend einzuhalten.

Weitere Maßnahmen zur Schadstoffentlastung (insbes.NO2) sind Geschwindigkeitsbeschränkungen (Tempo 30 ganztags) auf 33 Straßen und Straßenabschnitten mit einer Gesamtlänge von etwa 21 km. Darüber hinaus ist eine deutliche Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung geplant, die die bewirtschaftete Fläche auf 75% der geeigneten Flächen im inneren Berliner S-Bahn-Ring ausdehnt (aktuell ca. 35%). Gleichzeitig sollen die Parkgebühren in allen bewirtschafteten Gebieten um 20% angehoben werden.

 

Handlungsmöglichkeiten für Handwerker: Keine Ausnahmegenehmigung nötig

 

Nach Einrichtung der Durchfahrtverbote müssen Handwerker wie alle anderen Verkehrsteilnehmer mit Diesel-Fahrzeugen (außer Euro 6/VI) die betroffen Straßenabschnitte umfahren. Ein weiterer Handlungsbedarf besteht nicht. „Anlieger frei“ bedeutet, dass jeder mit einem konkreten Anliegen den entsprechenden Straßenabschnitt befahren darf. Bei einer Kontrolle muss er sein konkretes Anliegen benennen können.

 

Fahrzeugbeschaffung

 

Bei Neuanschaffung von Diesel-Fahrzeugen ist auf Einhaltung der Abgasnorm Euro 6/VI zu achten, um mit diesen Fahrzeugen nicht von den Durchfahrtsverboten betroffen zu sein. Unter Umweltgesichtspunkten ist die Einhaltung der Abgasnorm Euro 6d TEMP entscheidend, weil bei diesen Fahrzeugen erstmals die Schadstofffreisetzung im realen Fahrbetrieb (RDE; Real Driving Emissions) bei der Zulassung berücksichtigt werden. Das Angebot von leichten Nutzfahrzeugen, die diese Norm erfüllen, wächst langsam.

Wenn Sie derzeit vor der Neuanschaffung von Fahrzeugen stehen und nach Alternativen suchen, lohnt sich auch ein Blick in unser Merkblatt "Leichte Nutzfahrzeuge: Alternativen bei drohendem Fahrverbot"

 

Förderung der Nachrüstung

 

Leichte Nutzfahrzeuge können potentiell mit SCR-Katalysatoren nachgerüstet werden, die eine deutliche Minderung der Stickoxid-Freisetzung ermöglichen. Voraussetzung dazu ist eine allgemeine Betriebszulassung (ABE) dieser Systeme durch das Kraftfahrtbundesamt. Aktuell (Stand: 8/2019) gibt es noch keine entsprechend zugelassenen Systeme auf dem deutschen Markt. Einzelne Hersteller rechnen in den nächsten Monaten mit einer solchen ABE für weitverbreitete Fahrzeugmodelle. Nachgerüstete Fahrzeuge wären ebenfalls von den Fahrverboten ausgenommen.

Bereits jetzt existiert ein Förderprogramm des Bundes zur Nachrüstung von Handwerkerfahrzeugen. Die Nachrüstung leichter Nutzfahrzeuge wird mit bis zu 3.000 Euro (über 3,5 to: 4.000 Euro) gefördert.

Bei Fragen zum Stand des Nachrüstungsangebots und zu den Förderprogrammen wenden Sie sich bitte an die Umweltberatung der Handwerkskammer Berlin: Herr Dr. Peters, Tel. (030) 25903-460 E-Mail: peters(at)hwk-berlin.de.

 

Der neue Luftreinhalteplan und die geplanten Maßnahmen waren auch Thema im Mitgliedermagazin BBH Ausgabe 05/2019. Zur laufenden Diskussion hatten wir im Januar 2019 ein Positionspapier veröffentlicht. Weitere Details in unserer Rubrik Politik.

Förderung der Elektromobilität

 

Mit der Diskussion um die Luftqualität in Ballungsräumen und des Beitrags der Mobilität zur Klimabilanz wird zunehmend auch nach alternativen Mobilitätskonzepten gesucht. Eine mögliche Alternative ist die Nutzung der Elektromobilität. Im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs spielt die Nutzung der Elektrizität als Energiequelle von Beginn an eine wesentliche Rolle (Straßenbahn, U-Bahn, elektrischer Schienenverkehr).

Im Bereich der individuellen Mobilität ist die Speicherung der elektrischen Energie im Fahrzeug (Batterie) von entscheidender Bedeutung, da schienengebundene Mobilitätskonzepte auf Grund der damit verbundenen Investitionen unrealistisch erscheinen. Im letzten Jahrzehnt ist mit der Entwicklung der Lithium-Ionen-Batterie die Speicherung höherer Energiedichten möglich geworden. Damit wird die Nutzung der Elektromobilität auch im Individualverkehr technisch möglich. Allerdings ist auch die Nutzung elektrisch betriebener Fahrzeuge als Alternative zum Verbrennungsmotor ist mit erheblichen Investitionen in die Infrastruktur (insbesondere Ladesäulen) verbunden.
2019 soll die Elektromobilität in Deutschland deutlich an Fahrt aufnehmen. Auch wenn das Ziel, bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge in Deutschland zuzulassen, nicht mehr erreichbar scheint, wird in den nächsten Jahren ein erheblicher Zuwachs bei den rein batteriebetriebenen Fahrzeugen erwartet.

  • Seit 2006 subventionieren Bund und Hersteller die meisten Elektroautos mit 4.000 Euro (Plug-In Hybride mit 3.000 Euro). Dieses Förderprogramm wird über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA/Elektromobilität) abgewickelt. Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen sind antragsberechtigt. Die Förderung ist aktuell bis Ende Juli 2019 befristet. Mit einer Verlängerung ist zu rechnen. Weitere Informationen zum Umweltbonus
     
  • Das Land Berlin hat speziell für kleine und mittlere Wirtschaftsunternehmen, also auch das Handwerk, ein eigenes Förderprogramm aufgelegt. Mit dem Programm „Wirtschaftsnahe Elektromobilität (Welmo)“ fördert die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe Maßnahmen zur Nutzung von Elektrofahrzeugen und der dazugehörigen Infrastruktur. Das Förderprogramm ist zusätzlich zur Bundesförderung (s.o.) nutzbar.

    Mit dem Förderprogramm unterstützt das Land Berlin sowohl die Beschaffung und das Leasing von gewerblich genutzten, elektrisch betriebenen Fahrzeugen als auch die Errichtung von Ladeinfrastruktur im gewerblichen Umfeld. Gefördert werden Neufahrzeuge, Jahreswagen und Leasingfahrzeuge (mindestens 12 Monate). Leichte Nutzfahrzeuge (bis 2,25 t) werden mit 4.000 Euro, etwas schwerere bis 4,25 t mit 8.000 Euro bezuschusst.

    Auch die Ladeinfrastruktur auf öffentlichen und privaten Flächen wird für gewerbliche Nutzer mit bis zu 50% der Kosten im Programm www.welmo.de bezuschusst.
    Auf Grund der großen Nachfrage nach diesem Programm ist aktuell mit Bearbeitungsfristen von ca. drei Monaten zu rechnen. Nach bestätigtem Antragseingang kann auf eigenes Risiko mit der Umsetzung der Maßnahme (z.B. Bestellung des Fahrzeugs) begonnen werden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Umweltberatung der Handwerkskammer.

Es muss nicht immer Diesel sein: Erdgas ist eine gute Alternative

 

Die Diskussion um drohende Fahrverbote auf Grund überschrittener Schadstoff-Grenzwerte in Ballungsräumen geht weiter, auch wenn der Politik inzwischen klar ist, dass viele Handwerksbetriebe und auch die Kunden (!) auf die Nutzung ihrer Fahrzeuge angewiesen sind.

Trotzdem stellt sich bei der Neuanschaffung von Fahrzeugen die Frage, ob es Alternativen zum Kraftstoff Diesel gibt. Denn auch neue Diesel-Pkw und leichte Nutzfahrzeuge halten - der Dieselskandal hat es ans Licht gebracht - die Grenzwerte wohl auf dem Prüfstand, nicht aber im realen Stadtverkehr ein.

Deshalb stellen sich viele Handwerker die Frage, ob es Fahrzeuge gibt, mit denen man auch am Ende einer angenommenen Nutzungszeit von zum Beispiel 10 Jahren noch unbeschwert und ohne Probleme in Ballungsräumen unterwegs sein kann. Aktuell ist die viel beschworene Elektro-Mobilität zum Beispiel im Transporter-Bereich noch keine wirtschaftlich vertretbare Alternative.

Zu wenig bekannt und von den Fahrzeugherstellern wenig offensiv beworben, gibt es mit dem Kraftstoff Erdgas (Compressed Natural Gas; CNG) eine Alternative, die sowohl von den Schadstoff-Emissionen als auch von den Betriebskosten her durchaus wettbewerbsfähig ist.

Ob Pritsche, Kastenwagen oder Bus: Von 0,5 t Nutzlast bis zum Schwerlaster sind Erdgas-Lkw (CNG) in vielen Varianten lieferbar. Vom Kleintransporter bis zum 20-Tonner-Lkw gibt es ein wettbewerbsfähiges Konkurrenzangebot zum Dieselantrieb. Gerade hat auch die Bundesregierung den geringen Steuersatz auf CNG als Kraftstoff bis 2026 verlängert. Damit ist auch der Weiterverkaufswert der Fahrzeuge in Deutschland für fast 10 Jahre gesichert.

Dieser Steuervorteil ist auch gerechtfertigt, denn Erdgas (CNG) verbindet unter Umweltgesichtspunkten die Vorteile der geringeren Schadstoff-Emissionen des Benziners mit den geringeren Betriebskosten und CO2-Ausstoß des Diesels. Deshalb werden Erdgas-Fahrzeuge auch mit Sicherheit von allen diskutierten Fahrverboten ausgenommen sein. Wer noch mehr für die Umwelt tun will, tankt Biogas, dass zum Beispiel von der BSR aus Abfällen hergestellt wird. Dann fährt Ihr Fahrzeug sogar klimaneutral!

Die aktuellen CNG-Modelle haben meistens Turbomotoren und nicht mehr viel mit der ersten Motorgeneration gemein (deutlich sparsamer und "flotter"). Informationen über die Lage der CNG-Tankstellen sind auch über Apps (zum Beispiel: www.erdgas.info bzw. direkter Link) gut verfügbar. Es besteht insbesondere in Berlin, aber auch in den meisten Teilen Deutschlands eine zumindest ausreichende CNG-Tankstellen-Infrastruktur. Allerdings ist bei Überlandfahrten auf Grund der meist geringeren Reichweite eine gewisse Planung notwendig und sinnvoll. Wer sich aber vor allem im Ballungsraum Berlin bewegt, hat in der Regel damit keine Probleme. Wenn VW seine Pläne wahr macht und deutschlandweit 1000 zusätzliche CNG-Tankstellen aufbaut, verbessert sich auch diese Situation weiter.

Übersicht zu aktuell verfügbaren leichten CNG-Lkw (Hersteller in alphabetischer Reihenfolge)

Diese Auflistung über aktuell verfügbare leichte CNG-Lkw ist als Beispiel für das Angebot der Hersteller zu verstehen. Sie ist keine Empfehlung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Gerne wird die Liste durch weitere Fahrzeuge ergänzt.

Autoren: Volker Schlickum, Senatsverwaltung für Verkehr, Umwelt und Klimaschutz, und
Dr. Martin Peters, Referatsleiter Innovation und Umwelt, Handwerkskammer Berlin

Neues Verpackungsgesetz (VerpackG) tritt Anfang 2019 in Kraft

 

Die Rücknahme und Wiederverwertung von Verpackungen ist in Deutschland seit 1991 durch die Verpackungsverordnung geregelt, die 1998 novelliert wurde. Verpackungen werden in die fünf Bereiche

  • Verkaufsverpackungen (Serviceverpackungen)
  • Umverpackungen
  • Transportverpackungen
  • Mehrwegverpackungen und
  • Getränkeverpackungen

unterschieden.

Auch die Zielhierarchie 1. Vermeidung | 2. Stoffliche Verwertung | 3. Energetische Verwertung und 4. Gemeinwohlverträgliche Beseitigung besteht schon länger. Trotzdem hat sich der Gesetzgeber entschieden, den Verpackungssektor mit dem Verpackungsgesetz (VerpackG) neu zu regeln. Hintergrund sind bestehende Vollzugsdefizite, die in der Vergangenheit nicht die gewünschten Effekte der Abfallvermeidung im Verpackungsbereich zur Folge hatten.

Neu im Gesetz ist die Pflicht der dualen Systeme (Grüner Punkt etc.) die Gebühren nach ökologischen Kriterien zu gestalten.

Für das Handwerk noch wesentlicher ist die Pflicht aller „Hersteller“ von Verpackungen, die an dem System teilnehmen, sich bei der "Zentralen Stelle Verpackungsregister" zu registrieren.

Die Zentrale Stelle ist bundesweit zuständig und wird von den Dualen System und den Branchenlösungen finanziert.

  • Informationen über das Verpackungsgesetz stellt die neu eingerichtete Zentrale Stelle unter www.verpackungsregister.org zur Verfügung. Hier finden Sie auch einen How-To-Guide, der Antworten auf viele Fragen gibt.


Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an die Umweltberatung der Handwerkskammer Berlin.

Abfalltransport ist anzeigepflichtig - Meldepflicht für Handwerker

 

Seit Juni 2014 sind Handwerker, die im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit Abfälle transportieren, zu einer Anzeige bei der Umweltverwaltung verpflichtet. Diese Pflicht ergibt sich aus europäischen Vorschriften, die in Deutschland mit der Anzeige- und Erlaubnisverordnung (AbfallAEV) umgesetzt werden.

Neben gewerblichen Transporteuren und Abfallmaklern müssen jetzt auch Gewerbebetriebe, die im Rahmen ihrer Tätigkeit regelmäßig Abfälle transportieren, diese Tätigkeit anzeigen.

Das gilt zum Beispiel für

  • Maler, die Altmaterial in den Betrieb mitnehmen
  • Fliesenleger, die herausgeschlagene alte Fliesen zum Sammelplatz oder der Entsorgungsanlage transportieren
  • Baubetriebe, die Altholz, ausgebaute Fenster, entfernte Dachpappe oder ähnliches nicht direkt über einen Containerdienst entsorgen sondern selbst transportieren

In unserem Merkblatt zur Abfall-Meldepflicht erfahren Sie, wie der Verordnungsgeber den regelmäßigen Abfalltransport definiert und wie Sie in Berlin am elektronischen Abfall-Anzeige-Verfahren teilnehmen können.

Kontakt

Gerne können Sie einen Beratungstermin vereinbaren. Ihre Fragen aus den Bereichen Umwelt und Energie richten Sie bitte an den Beauftragten für Innovation und Technologie (BIT):

Dr. Martin Peters

Telefon +49 30 259 03 - 460
E-Mail peters(at)hwk-berlin.de