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Beratung rund um die Themen Digitalisierung und Innovation

Die Innovations- und Technologieberatung ist für alle Berliner Handwerker Ansprechpartner bei der Einführung und Umsetzung "neuer Technologien". Wir bieten den Handwerksbetrieben im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Projektes "Beauftragte für Innovation und Technologie" (BIT) folgende Dienstleistungen an:

 
Information über neue Technologien und ihre Chancen im Handwerk
 
  • Persönliche Beratung für Unternehmer
  • Organisation von Informationsveranstaltungen zu neuen Technologien (u.a. Laser, CAD, Internet, e-Commerce) für interessierte Gruppen von Berliner Handwerkern auf Anfrage
  • Vermittlung von Kontakten zu Experten an Universitäten, Fachhochschulen und anderen wissenschaftlichen Institutionen in Berlin und Brandenburg
 
Unterstützung bei der Mitgestaltung neuer Technologien
 
  • Anbahnung und Begleitung von Verbundprojekten zur Entwicklung handwerksgerechter Lösungen
 
Einführung neuer Technologien
 
  • Beratung von Handwerkern bei der Einführung von EDV (allgemeine Marktübersicht, Grundsätze für Softwareauswahl)
  • Internet/elektronischer Geschäftsverkehr (e-Commerce)
Beratung von Erfindern aus dem Handwerk
 
  • Recherchen zum Stand der Technik und Marktchancen
  • Schutzrechte (Patente, Gebrauchsmuster, Marken)
  • Vermarktung von Schutzrechten
  • Förderprogramme

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Zusammen die Zukunft gestalten:
Wissens- und Technologie-Transfer für das Handwerk

Die Beauftragten für Innovation und Technologie (BIT) der Handwerkskammer Berlin bieten Ihnen eine kostenfreie Fachberatung zu den Schwerpunkten:

  • Digitalisierung und Innovation
    Die Digitalisierung verändert alle Lebensbereiche – so auch das Handwerk. Profitieren Sie von den Vorteilen digitaler Technologien.
  • Energie und Umwelt
    Umweltschutz und Energiewende betreffen das Handwerk in unterschiedlicher Weise. Verschärfte gesetzliche Anforderungen und steigende Energiepreise verändern betriebliche Abläufe und den wirtschaftlichen Erfolg.
  • Personalentwicklung und Organisationsberatung
    Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung moderner Personalstrategien sowie dem Aufbau von Kooperationen und Netzwerken.

Flyer mit dem Beratungsangebot der Beauftragten für Innovation und Technologie (BIT)

Deutschland digital - die neuen Handwerker

 

Während manche schon einen 3-D-Drucker nutzen, sind bei anderen selbst die Auftragsbücher noch aus Papier. Aber nach und nach digitalisiert sich auch das traditionelle Handwerk. Oft drehen sich dabei alte Rollenbilder um - die älteren Meister lernen von den Jungen und beide profitieren davon.
 
Best-Practise-Beispiele zeigt Deutsche Welle - TV in dem Film "Deutschland digital - die neuen Handwerker".
(Quelle: Deutsche Welle AdÖR)

Wie digital sind Sie schon? - Machen Sie den Selbsttest!

In Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum digitales Handwerk befragen wir unsere Mitgliedsbetriebe in einer Online-Umfrage, wo sie sich digital einordnen. Entscheiden Sie selbst in welchen Bereichen bei Ihnen noch Beratungs- oder Unterstützungsbedarf besteht.
Die Bedarfsanalyse erfolgt nach Möglichkeit in einem persönlichen Gespräch mit einem/r Berater/in aus der Handwerkskammer. Sie haben auch die Möglichkeit den Fragebogen in einem Selbsttest eigenständig zu durchlaufen.

Ihre Angaben unterliegen strengster Geheimhaltung und dienen ausschließlich statistischen Zwecken zur Bedarfsabfrage. Weder nicht unmittelbar an der Auswertung beteiligten Mitarbeitern der Handwerkskammer Berlin noch unbeteiligten Dritten wird Kenntnis von Einzelangaben Ihres Betriebes gegeben.

IT-Sicherheit ist Chef-Sache!

 

Ein ganzes Paket an Informationen und aktuellen Hinweise rund um das Thema IT-Sicherheit gibt die Allianz für Cybersicherheit (ACS), eine Initiative des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Nachdem der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) eine Kooperation mit der ACS eingegangen ist, sind wir ebenfalls als Teilnehmer und Multiplikator der Allianz beigetreten. So können wir Sie stets mit aktuellen Informationen rund um das Thema IT-Sicherheit versorgen.

Tipps und Linkempfehlungen zum Thema IT-Sicherheit im Unternehmen

 

Betriebe können sich aber auch direkt und kostenlos der Allianz für Cyber-Sicherheit (ACS) anschließen und erhalten so unmittelbar Zugang zu den Schulungsangeboten, zum Informationsmaterial sowie regelmäßige und aktuelle Informationen über Cyber-Bedrohungen aus erster Hand.

Zur Allianz für Cyber-Sicherheit

Zusammenarbeit mit dem IT‐Branchenverband SIBB e.V.

Der SIBB e.V. ist der Interessenverband der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Er vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Zu den mehr als 200 Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter,  Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Start-ups.

Aktuell befindet sich das Handwerk im Spannungsfeld zwischen digitalem Wandel der Gesellschaft gegenüber noch nicht adäquaten betrieblichen Prozessen. Mit gemeinsamen Veranstaltungen zur digitalen Transformation im Betrieb und einem aktiven Austausch über Branchengrenzen hinaus möchten wir den Wissenszuwachs und Kooperationen fördern und die Brücke zu qualifizierten regionalen IT- und Digitalisierungs-Partnern schlagen.

 

Sie suchen ein IT-Unternehmen für die Umsetzung Ihres IT-Projekts?

Der SIBB e.V. bietet mit dem Digi-Finder eine einfache Möglichkeit, um passende Umsetzungspartner für Ihr IT-Projekt zu finden.

Fördermöglichkeiten

Das Land Berlin und der Bund stellen verschiedene Fördermöglichkeiten für Digitalisierungsvorhaben bereit. Diese beinhalten vor allem Zuschüsse für externe Beratungsleistungen inkl. Schulung. Eine Investitionsförderung, also z.B. die Ko-Finanzierung von Hard- und Softwarekomponenten, erfassen diese Programme derzeit leider noch nicht.

Für Handwerksbetriebe, die ihre Prozesse digitalisieren wollen, lohnt es sich folgende Programme auf Passfähigkeit zu prüfen:

Darüber hinaus gibt es diverse Darlehensförderungen. Besonders günstige Kreditbedingungen für die Finanzierung von Investitionen und Betriebsmitteln bietet z.B. der ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit der KFW für etablierte Unternehmen.
Günstige Kredite bieten auch die Förderprogramme für Investitionen und Betriebsmittel der IBB, z.B.  Berlin Innovativ oder Mittelstand 4.0.

Innovative Gründungsvorhaben - mit finanzieller Starthilfe auf Erfolgskurs

Die Investitionsbank Berlin (IBB) unterstützt den Geschäftsaufbau im Handwerk mit einem Zuschuss. Sie gewährt jungen Unternehmen einen GründungsBONUS, der maximal 50.000 Euro innerhalb von zwei Jahren betragen kann. Unterstützt werden Klein- und Kleinstbetriebe, die innovative Produkte und Dienstleistungen einführen und am Markt zu etablieren wollen.
 
Der GründungsBONUS beinhaltet bis zu 50 % Kostenzuschuss für innovative Existenzgründungen in Berlin, die nicht älter als 12 Monate sind.

Sie möchten eine innovative Geschäftsidee im Handwerk umsetzen? Dann nehmen Sie zunächst unsere Innovationsberatung in Anspruch. Sofern Sie für die Gründung Ihres Unternehmens oder bei der Erstellung Ihres Business Plans Hilfe benötigen, wenden Sie sich an unsere Gründungsberatung.

Ist alles gut vorbereitet, steht einer Antragstellung nichts mehr im Weg.

Informationen zum GründungsBONUS auf der Internetseite der IBB

Bei Interesse vereinbaren Sie bitte einen Beratungstermin mit Kerstin Wiktor (BIT), Tel. +4930 25903392, wiktor(at)hwk-berlin.de

Additive Fertigung (3D-Druck) - neue Perspektiven im Handwerk

Handwerk wird zunehmend auch von neuen Technologien bestimmt, seien es 3D-Druck (unter dem Begriff additive Fertigung),  Robotik oder virtuelle und erweitere Realität (VR/AR). Hinzu kommen noch Künstliche Intelligenz oder Blockchain – Begriffe,  mit denen in den nächsten Jahren jedes Kind aufwachsen wird.

Alle diese Technologien haben eines gemeinsam – sie werden die Arbeit im Handwerk verändern. Additive Fertigung ist bereits zu einer Schlüsseltechnologie geworden.

Einige unserer Mitglieder haben sich bereits zeitig, vor dem Hype, mit 3D-Druck beschäftigt und setzen die Fertigungsmethode erfolgreich ein. Das sind häufig Betriebe aus dem Modellbau, der Orthopädietechnik oder der Zahntechnik. In der Hörgeräteakustik gehören gedruckte Endprodukte inzwischen zum Standard. Betriebe aus dem produzierenden Bereich, wie z.B. Metallbau, sind dabei, technologisch aufzuschließen und beispielsweise gedruckte Ersatzteile ins Programm aufzunehmen oder Ideen für den Druck von Endprodukten zu entwickeln. Im Bauhandwerk spielt additive Fertigung heute noch so gut wie keine Rolle. Aber auch hier geht die Entwicklung rasant voran. Es gilt, den Anschluss zu halten.

Hier setzt die Handwerkskammer Berlin an, um ihren Mitgliedern den Zugang zur Technologie zu erleichtern: Im Rahmen des Aktionsprogrammes Handwerk wurde gemeinsam mit externen Partnern (Berlin Tech Academy) ein Workshop-Konzept entwickelt, bei dem Berliner Handwerksbetriebe auf den Geschmack kommen können, additive Fertigung in ihrem Betrieb einzusetzen. Ziel ist, relevantes Wissen zu bekommen, um sich bewusst dafür oder dagegen entscheiden zu können.

Die nächsten Praxis-Workshops finden im Mai/Juni/Juli 2019 statt.

 

Informationsquellen zum 3D-Druck:

 

Was Sie zur Registrierkassenpflicht wissen sollten

Derzeit besteht noch keine grundsätzliche Verpflichtung für das Führen einer elektronischen Registrierkasse. Wenn Sie jedoch bereits eine elektronische Registrierkasse führen, muss diese den Vorschriften zur Ordnungsmäßigkeit der Buchführung und speziell zur Kassenführung (GoBD) genügen.

Seit Januar 2017 müssen elektronische Registrierkassen auf ein fälschungssicheres System umgestellt werden. Das bedeutet, dass das Kassensystem technisch so ausgestattet sein muss, dass digitale Grundaufzeichnungen nicht nachträglich manipuliert werden können. Jeder Umsatz muss einzeln elektronisch erfasst, unveränderbar gespeichert und über 10 Jahre digital archiviert werden.
Die Aufbewahrung von Z-Bons alleine reicht nicht aus. Kassendaten müssen bei Prüfung durch das Finanzamt jederzeit abrufbar und lesbar sein. Seit 2018 kommt es zu unangemeldeten Betriebsprüfungen mit Kassenschau durch die Steuerbehörden.

Ab 01.01.2020 müssen elektronische Kassensysteme grundsätzlich über eine vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (TSE) verfügen. Die Anforderungen an die Technische Sicherheitseinrichtung werden vom BSI in den Technischen Richtlinien TR-03153, TR-03151 und TR-03116-5 festgelegt. Sofern bestehende Kassensysteme nicht nachrüstbar sind, jedoch den Anforderungen von 2010 entsprechen dürfen sie längstens bis 31.12.2022 betrieben werden.

Bei Nachrüstung vorhandener Kassensysteme oder auch bei Neuanschaffung empfiehlt es sich, auf eine schriftliche Bestätigung der Gesetzeskonformität zu achten und diese zu den Unterlagen zu nehmen.

Lt. BSI befinden sich zurzeit mehrere Technische Sicherheitseinrichtungen verschiedener Hersteller in der Entwicklung und Zertifizierung. Beim Kassen-/Kassensystemhersteller ist zu erfragen, ob für aktuelle bzw. zukünftige Kassen der Anschluss einer Sicherheitseinrichtung vorgesehen ist und wann diese verfügbar sein werden.

 

Update: Übergangsfrist bis zum 30.09.2020 verlängert

 

Da die gesetzlich geforderte zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung für Registrierkassen bis zum Beginn des neuen Jahres noch nicht flächendeckend am Markt verfügbar sein wird, wird es einigen Betrieben nicht möglich sein, die bundesgesetzliche Regelung ab dem 01.01.2020 einzuhalten. Nun wurde die Fristverlängerung bei der Umstellung von Registrierkassen beschlossen.

Die sogenannte  'Nichtbeanstandungsregelung' soll noch im Oktober veröffentlicht werden und für Betriebe zumindest bis zum 30. September 2020 Rechtssicherheit schaffen.
Als erstes hat das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und Heimat hat mit einer Pressemitteilung darüber informiert.

 

Handlungsempfehlungen

 

Um unangenehmen Betriebsprüfungen aus dem Weg zu gehen, wenden Sie sich an Ihr Steuerbüro – dort wird man einschätzen, ob Ihre vorhandene Kasse den heutigen Anforderungen entspricht. Sollte die bisherige Kasse den Anforderungen nicht genügen, kommen Sie um ein neues digitales Kassensystem nicht herum. Beim Fiskus besonders geschätzt sind PC-Kassensysteme wegen ihrer manipulationssicheren Speicher.

Elektronische Rechnungsabwicklung

Stellen auch Sie Ihre Rechnungsabwicklung auf den Prüfstand und denken Sie um: weg vom Papier und hin zu einer möglichst intensiven Verarbeitung elektronischer Dokumente. Nutzen Sie die Effizienz- und Kostenvorteile und vermeiden Sie künftig die Nachteile der papierhaften Rechnungsbearbeitung.

  • Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen möchten und wissen möchten, was es bei der elektronischen Rechnungsabwicklung zu beachten gilt: Infobroschüre des Kompetenzzentrums Mittelstand 4.0 - Agentur Handel "Elektronische Rechnungabwicklung"
     
  • Das Land Berlin hat eine Website eingerichtet, die für Berlin zutreffende gesetzliche Regelungen und aktuelle Informationen zur eRechnung bündelt: zur Internetseite eRechnung

Für weitere Einzelheiten, insbesondere bei der Umsetzung des Verfahrens, empfehlen wir Ihnen, sich mit Ihrem Steuerberater in Verbindung zu setzen.

Wenn Sie darüber hinaus Fragen zum elektronischen Geschäftsverkehr haben, wenden Sie sich bitte an die Beauftragte für Innovation und Technologie (BIT), Frau Kerstin Wiktor.

Elektronische Signatur - Signaturkarte prüfen und rechtzeitig erneuern

Die qualifizierte elektronische Signatur (QES) ist auf einer elektronischen Signaturkarte hinterlegt. Damit können z.B. Verträge rechtsverbindlich elektronisch unterschrieben, elektronische Abfallbegleitscheine ausgestellt und Gerichtsdokumente über ein elektronisches Gerichtspostfach eingereicht werden. Die QES unterstützt rechtsverbindliche digitale Geschäftsprozesse. 

Wer noch keine Signaturkarte besitzt, sollte einen Vorlauf von 2 bis 3 Wochen von der Beantragung bis zum Erhalt der Karte einplanen. Zum Einlesen und Anwenden der Signatur ist ein entsprechendes Kartenlesegerät notwendig. Beachten Sie bitte auch die Kartengültigkeit (zwei oder vier Jahre). Diese sollten Sie regelmäßig kontollieren.

Wie Sie eine digitale Signatur erwerben können erfahren Sie in unserem Merkblatt "Digitale Signatur" (PDF, 97 kB).

 

Wichtig: Bei eVergabe keine Signaturkarte mehr erforderlich

 

Für die Abgabe von Angeboten auf der Vergabeplattform ist seit 2018 keine Signaturkarte mehr erforderlich. Weitere Informationen zur Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen erhalten Sie im Abschnitt Bauen & Verkehr.

 

Ausblick: Elektronisches Siegel für juristische Personen


Die ELSTER-Signatur für die elektronische Steuererklärung geht in Ihrer Rechtsverbindlichkeit nicht so weit, wie die Signaturkarte. Wenn also eine qualifizierte Signatur gefordert ist, geht das derzeit nur über die QES. Künftig übernimmt das elektronische Siegel die gleiche Funktion. Im Unterschied zur Signaturkarte wird mit der eIDAS-Verordnung das elektronische Siegel auf eine juristische Person ausgestellt (gilt also für die gesamte Firma und nicht nur für einzelne Personen). Derzeit läuft hierfür das Zertifizierungsverfahren, so dass der Termin für die tatsächliche Einführung noch offen ist.

 

Elektronischer Vertragsabschluss bei Arbeitnehmerüberlassung


Ab 1. April 2017 ändert sich das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG). Künftig müssen Zeitarbeitsunternehmen und Entleiher vor Beginn der Arbeitnehmerüberlassung einen Vertrag zur Arbeitnehmerüberlassung schließen (§ 1 Abs. 1 Satz 5 AÜG).

Der Vertrag zwischen Ver- und Entleiher bedarf der Schriftform (§ 12 Abs. 1 AÜG). Ein elektronischer Vertragsabschluss ist zulässig, wenn das Dokument mit der qualifizierten elektronischen Signatur beider Parteien versehen wird.

Weitere Informationen zum neuen AÜG erhalten Sie in der Rechtsabteilung:
Ass. Petra Heimhold, Telefon (030) 25903-391, heimhold(at)hwk-berlin.de

Literaturempfehlungen: Digitalisierung leicht erklärt

 

  • Digitale Transformation von KMU. Von der Strategie bis zum Werkzeug
    Hartmann, Matthias (Hrsg.), Berlin 2019, ISBN 978-3-8305-3904-9 (Print) und ISBN 978-3-8305-4063-2 (eBook)
    Das eBook (42,2 MB) kann im Open Access kostenlos heruntergeladen werden
    Verlagsverweis: https://www.bwv-verlag.de/detailview?no=3904
     
  • Impulse für digitale Lösungen. Empfehlungen für Kleine und Mittlere Unternehmen
    Hartmann, Matthias (Hrsg.), Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-3901-8 (Print) und 978-3-8305-4059-5 (eBook)
    Das eBook (5,3 MB) kann im Open Access kostenlos heruntergeladen werden.
    Verlagsverweis: https://www.bwv-verlag.de/detailview?no=3901
     
  • IT-Sicherheit für Handwerk und Mittelstand. Empfehlungen zur Digitalisierung
    Berlin 2017, ISBN 978-3-8305-3820-2 (Print) und 978-3-8305-2980-4 (eBook)
    Das eBook kann im Open Access kostenlos heruntergeladen werden.
    Verlagsverweis: https://www.bwv-verlag.de/detailview?no=2980

Merkblätter zu Themen aus der Beratungspraxis

Kompetenzzentrum digitales Handwerk (KDH)

Um mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe bei der Digitalisierung und Vernetzung sowie bei der Anwendung von Industrie 4.0 bundesweit zu unterstützen, wurde vom BMWi ein Netz von Kompetenzzentren "Mittelstand 4.0" aufgebaut. Speziell für das Handwerk gibt es das Kompetenzzentrum "Digitales Handwerk", das mit vier Schaufenstern bundesweit aktiv ist.

Die Handwerkskammer Berlin ist Transferpartner des Schaufensters Ost. Handwerksbetriebe profitieren so von Informationen über neueste digitale Entwicklungen.

Weitere Informationen zum Netzwerk:

Kontakt

Information und Terminvereinbarung bei der Beauftragten für Innovation und Technologie (BIT):

 

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