Einstieg in die Ausbildung


Berufliche Karriere im Handwerk

Von A wie Augenoptiker/in bis Z wie Zimmerer/in stehen mehr als 100 Ausbildungsberufe zur Wahl. Das breite Spektrum umfasst Hightech-Berufe ebenso wie Tätigkeiten, die kaufmännisches oder künstlerisches Können erfordern. Wer einen abwechslungsreichen Beruf mit guten Karrierechancen sucht, ist im Handwerk an der richtigen Stelle. 

Informationen zu Handwerksberufen finden Sie hier auf den Internetseiten der bundesweiten Imagekampagne und im Gespräch mit der Berufsorientierung der Handwerkskammer Berlin.

Wir beraten Sie gern, vereinbaren Sie einen Termin unter marcinek(at)hwk-berlin.de.

Voraussetzungen für die betriebliche Erstausbildung

  • Ausbildungswillige Betriebe sollten alle vorgeschriebenen Ausbildungsinhalte vermitteln können. Hierzu können auch Kooperationen mit anderen Betrieben oder außerbetrieblichen Ausbildungsstätten gebildet werden. Überbetriebliche Ausbildung ergänzt ggf. Ihre Ausbildungsleistung.
  • Ihre Ausbildungsstätte muss zur Ausbildung in diesem Beruf geeignet sein.
  • Ausbildende (wer Lehrlinge zur Ausbildung einstellt) müssen persönlich zum Einstellen der Auszubildenden geeignet sein.
  • Ausbildende und Ausbilder/innen müssen persönlich und fachlich zum Ausbilden geeignet sein.
  • Ihr Betrieb muss mit dem Handwerk oder handwerksähnlichen Gewerbe, in dem ausgebildet werden soll, in der Regel bei der Handwerkskammer Berlin eingetragen sein.

Die persönliche Eignung liegt grundsätzlich vor, es sei denn, dass sie keine Kinder oder Jugendlichen beschäftigen dürfen oder wiederholt oder schwer gegen die Handwerksordnung und bestimmte andere Vorschriften verstoßen haben.

Die fachliche Eignung liegt vor, wenn die beruflichen sowie die berufs- und arbeitspädagogischen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten vorhanden sind, die für die Vermittlung der Ausbildungsinhalte erforderlich sind.

Welche Möglichkeiten zur Erfüllung dieser Voraussetzungen bestehen, können Sie mit Ihrem/r Ausbildungsberater/in besprechen. Zudem informieren wir Sie über Ausbildungsberufe, -inhalte und -anforderungen und unterstützen bei der Aufstellung des Ausbildungsplans, beraten zum Ablauf der Ausbildung  sowie den Prüfungsanforderungen.

Bitte vereinbaren Sie mit Ihrem Ausbildungsberater vorab telefonisch einen Beratungstermin.

Mo. 08.00 bis 12.00 Uhr & 14.00 bis 16.00 Uhr

(und nach Vereinbarung)

Birgit Arndt

Telefon +49 30 259 03 - 390
E-Mail arndt(at)hwk-berlin.de

Yvonne Loeff

Telefon +49 30 259 03 - 340
E-Mail loeff(at)hwk-berlin.de

Mi. 08.00 bis 12.00 Uhr & 14.00 bis 16.00 Uhr

(und nach Vereinbarung)

Siegfried Meyer
Schlossermeister

Telefon +49 30 259 03 - 349
E-Mail smeyer(at)hwk-berlin.de

Sylvelie Laß

Telefon +49 30 259 03 - 374
E-Mail s.lass(at)hwk-berlin.de

Mi. 08.00 bis 12.00 Uhr                                                                                                                  

(und nach Vereinbarung)

Fr. 08.00 bis 14.00 Uhr                                                                                                                   

(und nach Vereinbarung)

Manuela Albrecht
Dipl.-Betriebswirtin (FH)

Telefon +49 30 25903 - 326
E-Mail albrecht(at)hwk-berlin.de

William Pethe
M.A.

Telefon +49 30 25903 - 363
E-Mail pethe(at)hwk-berlin.de

Ausbildungsberatung nach Berufen
Welcher Beruf passt zu mir?

Um das herauszufinden, sollten Sie sich ein paar wichtige Fragen stellen:

  • Welches sind meine Interessen, Eigenschaften und Stärken?
  • Aber auch: Was interessiert mich gar nicht und wo liegen meine Schwächen?
  • Welche Schulfächer machen am meisten Spaß und in welchen bringe ich die besten Leistungen?
  • Und gar nicht so einfach: Was sind eigentlich meine persönlichen Ziele?

Gespräche mit Eltern und Freunden helfen sicherlich bei der Beantwortung dieser Fragen. Unschlagbar ist natürlich praktische Erfahrung: Bei einem Betriebspraktikum merkt man sehr schnell, was Spaß macht und was nicht!

Was erwartet Sie in der Ausbildung-was danach?

Während der Ausbildung erwirbt man vor allem jede Menge Fähigkeiten, die fit machen für den weiteren Berufsweg!

Sie werden es merken, es wird eine spannende Zeit mit viel Abwechslung, Teamarbeit und auch viel Spaß. Tipp: Bringen Sie sich ein so gut es geht und seien Sie stets offen für Neues.

Und nach der Gesellenprüfung? Dank einer großen Bandbreite von Weiterbildungsmöglichkeiten können Sie systematisch Ihre individuelle Karriere aufbauen. So bietet es sich an, die Meisterprüfung abzulegen und sich dann selbstständig zu machen. Frisch gebackene Meisterinnen und Meistern haben gute berufliche Aussichten, zumal in den nächsten Jahren in vielen Handwerksbetrieben Nachfolger gesucht werden.

Einstiegsqualifizierung

Perspektiven für den Nachwuchs

Die Einstiegsqualifizierung erleichtert den Weg in eine geregelte Ausbildung. Jugendliche unter 25 Jahren, die am 31.10. des laufenden Jahres noch keine Lehrstelle gefunden haben, erhalten mit der Einstiegsqualifizierung die Möglichkeit, einen Ausbildungsberuf in einem Betrieb zu lernen.

Eine gute Investition für den Betrieb

Unternehmer können potentiellen Nachwuchs erst einmal kennen lernen. Sie sehen mehr, als Schulzeugnisse aussagen und die Jugendlichen können zeigen, was in ihnen steckt.

Wissenswertes zur EQ

  • Die Inhalte und Tätigkeiten sind eng an die staatlichen Ausbildungsberufe geknüpft.
  • Jugendliche, die eine Einstiegsqualifizierung absolvieren, nehmen am Berufsschulunterricht der entsprechenden Oberstufenzentren (OSZ) teil.
  • Die Laufzeit des Qualifizierungsvertrages kann zwischen sechs und zwölf Monaten betragen.
  • Teile der Vergütung werden erstattet.
  • Bei erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmer/innen eine Beurteilung des Betriebes und ein Zertifikat der Handwerkskammer.
  • Tarifliche Vereinbarungen müssen beachtet werden.
  • Es muss eine Verwaltungsgebühr vom Betrieb in Höhe von 50,00 EUR pro Vertrag gezahlt werden.

 

Die Einstiegsqualifizierung mit Handwerkskammer-Zertifikat ist eine Initiative des Handwerks im Rahmen der Allianz für Aus- und Weiterbildung.

Weitere Informationen über die Einstiegsqualifizierung (EQ) finden Sie hier auf den Seiten des ZDH.

Qualifizierungsbausteine

Junge Menschen, die keinen geeigneten Ausbildungsbetrieb oder -beruf gefunden haben, können sich durch den Erwerb fachlicher Qualifikationen fit für die Ausbildung machen.

Hierfür wurden bundeseinheitliche Qualifizierungsbausteine entwickelt, die denjenigen jungen Menschen helfen soll, die eine Berufsausbildung nicht unmittelbar bewältigen können.

Der Erwerb von Qualifikationen wird schriftlich dokumentiert und durch ein bundeseinheitliches Zeugnis bescheinigt. Dies soll Jugendlichen den Zugang zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt erleichtern. Potentielle Ausbildungsbetriebe sehen so, welche fachlichen Qualifikationen erworben wurden. Im Idealfall können diese Qualifikationen auch auf eine anschließende Berufsausbildung angerechnet werden. Die einzelnen Bausteine dauern zwischen vier und 12 Wochen.

Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage der ZWH (Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk).

Ihre Ansprechpartner zu Einstiegsqualifizierungen und Qualifizierungsbausteinen

Sylvelie Laß

Telefon +49 30 259 03 - 374
E-Mail s.lass(at)hwk-berlin.de

Yvonne Loeff

Telefon +49 30 259 03 - 340
E-Mail loeff(at)hwk-berlin.de

Passgenaue Besetzung

Das Förderprogramm  „Passgenaue Besetzung - Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften“ wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert. 

Ziel ist es, die Betriebe dabei zu unterstützen, Ihre Wettbewerbsfähigkeit durch die Sicherung des zukünftigen Fachkräftebedarfs langfristig zu stärken.
Dabei geht es um die Besetzung freier Ausbildungsplätze mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus dem Inland, um die Integration von ausländischen Jugendlichen insbesondere aus den EU-Ländern sowie um die Integration von ausländischen Fachkräften. 

Das Angebot für unsere Handwerksbetriebe

Wir erstellen mit Ihnen ein Anforderungsprofil für Ihre Auszubildenden, gerne vor Ort in einem persönlichen  Gespräch.
Wir formulieren mit Ihnen ein attraktives Ausbildungsplatzangebot, um das Potential neuer Zielgruppen zu erschließen, wie zum Beispiel StudienaussteigerInnen.

Wir schlagen Ihnen geeignete KandidatInnen vor, die wir nach einem ausführlichen Gespräch ausgewählt haben. Entsprechen die BewerberInnen nicht Ihrem Anforderungsprofil bieten wir Lösungsvorschläge an und beraten Sie zu Unterstützungsmöglichkeiten während der Ausbildung, zum Beispiel „ausbildungsbegleitende Hilfen“ (abH).

Wir geben Tipps, wie Sie an ausländische Ausbildungssuchende kommen und beraten Sie zu einer betrieblichen Willkommenskultur.

Das Angebot für Ausbildungssuchende

Bei Eignung für Ihren Wunschberuf stellen wir den Kontakt zu einem Betrieb her, der aktuell einen Ausbildungsplatz anbietet und schlagen Sie als BewerberIn vor.

Vorab führen wir mit Ihnen ein ausführliches Beratungs- / Bewerbungsgespräch und geben konkrete Hinweise und Tipps für Ihre Bewerbungsunterlagen.

Haben Sie sich für einen Ausbildungsberuf entschieden? Dann schicken Sie uns Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse) möglichst als PDF-Dokument an vermittlung(at)hwk-berlin.de.

Ihre Ansprechpartner

Petra Andresen

Telefon +49 30 259 03 - 409
E-Mail andresen(at)hwk-berlin.de

Viola Ertel
Dipl.-Sozialpädagogin (FH)

Telefon +49 30 25903 - 395
E-Mail ertel(at)hwk-berlin.de

Europäische Union

Das Programm "Passgenaue Besetzung - Unterstützung von KMU bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften" wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Ausbildungsstart Plus

Das JOBSTARTER-Projekt „Ausbildungsstart Plus“ unterstützt seit dem Jahr 2013 kleine und mittelständische Berliner Handwerksbetriebe dabei, Jugendliche mit schlechteren Startchancen in eine betriebliche Ausbildungsvorbereitung (zum Beispiel Einstiegsqualifizierung) oder direkt in eine duale Ausbildung zu übernehmen. 

Die Projektmitarbeiter/-innen beraten und unterstützen u. a. bei

  • der Erstellung von Anforderungsprofilen für Ausbildungs- und/oder Praktikumsplätze
  • der Einbindung einer betrieblichen Ausbildungsvorbereitung – Einstiegsqualifizierung in den Betriebsablauf
  • der Erarbeitung eines Praktikumsvertrages und dessen Umsetzung
  • der Anmeldung an der Berufsschule
  • der Beantragung ausbildungsbegleitender Hilfen (abH)

Die Projektmitarbeiter/-innen vermitteln an Netzwerkpartner/-innen bei

  • der Ausbildung mit Verbundpartnern/ -innen, wenn im eigenen Betrieb nicht alle vorgesehenen Ausbildungsbestandteile vermittelt werden können
  • der Bewältigung schulischer, sozialer und konfliktbelasteter Herausforderungen
  • Fragen zu Ausbildungsinhalten und -anforderungen sowie zu notwendigen Voraussetzungen für eine Ausbildung

Das JOBSTARTER-Projekt Ausbildungsstart Plus arbeitet mit einem Netzwerk u. a. von Berufseinstiegsbegleiter/-innen und Mitarbeiter/-innen der Berliner Agenturen für Arbeit/Jobcenter zusammen, um Jugendlichen eine Ausbildung in einem der Berufsbilder des Handwerks zu ermöglichen und/oder steht für die Entwicklung „maßgeschneiderter“ Lösungen zur Verfügung.

Es werden Unterstützungsstrukturen für Berliner Handwerksbetriebe entwickelt und bereitgestellt, die auch noch nach dem Ende der Projektlaufzeit zur Verfügung stehen und genutzt werden können.

Ihr Ansprechpartner

Ulrich Maria Rüssing

Telefon +49 30 25903 - 321
E-Mail ruessing(at)hwk-berlin.de

Gefördert als JOBSTARTER-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Zusammenarbeit Schule-Wirtschaft

Partnerschaft Schule-Betrieb

Nicht zuletzt wegen des wachsenden Fachkräftebedarfs sollten Betriebe vorsorgen. Schulpartnerschaften bieten hierzu eine gute Basis. Der Nutzen ist für beide Seiten hoch: Schülerinnen und Schüler gewinnen Einblicke in die Berufswelt und werden in ihrer Berufswahl unterstützt. Betriebe lernen potenziellen Nachwuchs kennen und können ihn für sich begeistern.

Die Handwerkskammer Berlin unterstützt die Partnerschaften zwischen Schulen und Betrieben, indem sie die Kooperationen zwischen den einzelnen Partnern vermittelt sowie inhaltlich als auch formal vorbereitet und begleitet, den Erfahrungsaustausch fördert und die einzelnen Kooperationspartner miteinander vernetzt.

Inzwischen konnte die 400. Kooperationsvereinbarung "Partnerschaft Schule-Betrieb" besiegelt werden.

Duales Lernen und Qualitätssiegel Berlin für exzellente berufliche Orientierung

Die Handwerkskammer, IHK, UVB und der Verband der freien Berufe haben zusammen mit der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung eine Servicestelle Duales Lernen eingerichtet.

Die Servicestelle für Duales Lernen PSW ist die Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Schule. Sie dient als Anlaufstelle für Schulen, Verbände und Unternehmen, die bei der Umsetzung des Dualen Lernens Unterstützung, Informationen und Fortbildungsangebote erhalten möchten.

Hauptaufgabe ist die Beratung und fachliche Begleitung von Schulen und Unternehmen bei der Umsetzung des Dualen Lernens. In diesem Kontext werden unter anderem relevante Projekte, Veranstaltungen und Workshops für Lehrkräfte und Unternehmen angeboten.

Weitergehende Informationen zum Dualen Lernen und zum Qualitätssiegel Berlin für exzellente berufliche Orientierung erhalten Sie hier.

Berufsorientierung

Wir bieten zahlreiche Seminare, Beratungen und Veranstaltungen im Rahmen der Berufsorientierung, z.B. für Betriebe, Schulen, Eltern sowie Sportvereine - vor allem in Zusammenarbeit mit dem Berliner Fußballverband e.V., an.

Vereinbaren Sie einen Gesprächstermin, wir beraten Sie gern.

Nützliche Links:

Unternehmergeist 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin

Birgit Marcinek

Telefon +49 30 25903 - 330
E-Mail marcinek(at)hwk-berlin.de

Ausbildung im Verbund – ein kreativer Weg zu den Fachleuten von morgen

Die Verbundausbildung hilft bei der Fachkräftesicherung, wenn in einem Unternehmen nicht alle Fachkenntnisse und fachpraktischen Fertigkeiten entsprechend der Ausbildungsordnung für den jeweiligen Beruf vermittelt werden können. Mit einem geeigneten Partner an der Seite muss kein Unternehmer darauf verzichten, die eigenen Fachkräfte selbst auszubilden.

Seit 2014 berät ein Team aus 4 auf die verschiedenen Wirtschaftsbranchen der Stadt spezialisierten Beraterinnen Unternehmen rund um das Thema Berufsausbildung in betrieblichen Verbünden. Es werden in Abstimmung mit den Ausbildungsberatern der Kammern Synergien in Betrieben für zusätzliche Ausbildungsplätze und gemeinsam mit den Fachleuten in Unternehmen, Innungen und Verbänden zusätzliche Module zur Steigerung der Attraktivität der dualen Ausbildung entwickelt.

 

Angebot an die Unternehmen

  • Unterstützung bei der Suche nach Verbundpartnern auf der Grundlage der inhaltlichen Vorgaben gemäß der jeweiligen Ausbildungsordnung.
  • Unterstützung bei der Vertragsgestaltung zwischen den Verbundpartnern.
  • Unterstützung bei der Klärung von Fragen während des Ausbildungsverlaufes und der Beantragung von Fördermitteln.
  • Vermittlung von Ansprechpartnern für das Finden geeigneter Auszubildender, die Gewährung ausbildungsbegleitender Hilfen, die Lösung von kritischen Situationen innerhalb der Ausbildung.

 

Alle Angebote für Verbundausbildung können seit September 2015 in eine online-Datenbank (Marktplatz-Verbundausbildung.de) eingestellt werden, um die direkte Abstimmung gemeinsamer Ausbildung zwischen den Unternehmen zu ermöglichen.

Dieses Projekt wird im Rahmen des Programms BerlinArbeit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen durchgeführt und aus Mitteln des Landes Berlin gefördert. Träger ist der Verein zur Förderung der beruflichen Bildung Berlin e.V. (vfbb), dessen Mitglieder die Industrie- und Handelskammer zu Berlin, die Handwerkskammer Berlin, der Verband der Freien Berufe in Berlin e.V. (VfB) sowie die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB) sind.

Weitergehende Informationen und Ansprechpartner finden Sie auf den Internetseiten der Verbundberatung Berlin.