Positivliste und Gemeinsame Erklärungen zur öffentlich geförderten Beschäftigung

Bereits im Jahr 2004 haben die Handwerkskammer und die IHK Berlin gemeinsam mit der Senatsverwaltung und der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit die enge Zusammenarbeit bei der Integration von Arbeitslosengeld-II-Empfängern in den ersten Arbeitsmarkt vereinbart. Ergebnisse sind die Gemeinsame Erklärung vom 6. Dezember 2004, Gemeinsame Erklärung über den öffentlich geförderten Beschäftigungssektor vom Oktober 2008 und die Positivliste, die nunmehr in der 5. Fassung vom August 2011 vorliegt. mehr

Mindestlohn auch bei Vergabe-Arbeitsgelegenheit (AGH) einzuhalten

Immer wieder werden in Berlin handwerkliche Arbeiten an öffentlichen Einrichtungen im Rahmen sogenannter Vergabe-AGH abgewickelt. Grundsätzlich gilt auch für diese Arbeiten, dass geltende Mindestlohntarife für alle Beschäftigten einzuhalten sind. mehr

Überprüfung öffentlich geförderter Beschäftigung gefordert

Die 13 ostdeutschen Handwerkskammerpräsidenten verlangen eine genaue Überprüfung öffentlich geförderter Beschäftigung. Im Rahmen einer Tagung am 11. Juni 2010 in Berlin verabschiedeten sie eine Resolution, in der sie fordern, die Verdrängung regulärer Arbeitsplätze sofort zu beenden. mehr

Kurzarbeit und Qualifizierung

Die Bundesregierung hatte 2010 die Ausgestaltung von Kurzarbeitergeld verändert und die Antragsstellung erleichtert. Für klein- und mittelständisch strukturierte Handwerksbetriebe soll damit eine echte Alternative zu Personalentlassungen aufgezeigt werden. Neuerung zum Januar 2011: Die Bezugsdauer von Kurzarbeitergeld wird von 18 auf 12 Monate abgesenkt. mehr

Fachkräftesicherung

Der deutsche Arbeits- und Ausbildungsmarkt ist im Umbruch: Während die vergangenen Jahrzehnte von Strukturwandel und hohen Arbeitslosenquoten geprägt waren, erlebt die Nachfrage nach Arbeitskräften derzeit einen regelrechten Boom. In einigen Branchen und Regionen werden bereits heute die Fachkräfte knapp. mehr

Arbeits- und Gesundheitsschutz

Die Beschäftigten im Handwerk arbeiten direkt am Material und mit körperlichem Einsatz. Von Bauhandwerk über Friseure, Kosmetiker bis hin zu den Gebäudereinigern gilt dies gleichermaßen. Ein besonderes Augenmerk widmet das Berliner Handwerk daher den gesundheitlichen und sicherheitstechnischen Auswirkungen von Materialien und Arbeitgeräten und dem Schutz der Handwerker. mehr

Vielfalt als Chance

Im Handwerk sind Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Kompetenzen willkommen – unabhängig von Geschlecht, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Identität. mehr

Frauen im Handwerk

Gemeinsam mit anderen Partnern hat die Handwerkskammer Berlin am 1. Dezember 2011 das Projekt „Mit Equality zum Erfolg“ gestartet. Es bietet 40 Unternehmen kostenlose Beratung, die an den konkreten Bedürfnissen der Unternehmen anknüpft. mehr

 

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Dipl.-Kfm.
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